Filmförderung

Little Dream Entertainment
Mit Teheran Tabu hat die Produktionsfirma Little Dream Entertainment 2017 für Furore gesorgt. Warum das Team mit Sitz in Hamburg und Köln nun auch das Verleihwesen aufwirbelt, erzählt der »Head of Theatrical« Faraz Schuster im Interview. mehr
Neuer Film von Ziska Riemann
Monster aus der Stromleitung
Treatmentförderung
Banden bilden
Die FFHSH mit 18 Produktionen vertreten
Das bedeutenste deutsche Filmfestival geht in die nächste Runde: Vom 15. bis 25. Februar trifft sich die internationale Filmbranche zu den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein ist mit 18 geförderten Produktionen im Programm vertreten. Welche das sind, erfahrt ihr hier. mehr
Ein Festival in Fotos
So war die Berlinale 2017
Teams und Förderer in L.A.
Einstimmung auf Oscars
Förderer und Teams der nominierten Filme stimmen sich beim German Films Empfang in Los Angeles auf die Preisverleihung ein. mehr
Aus dem Nichts und Gleissendes Glück
Chance auf Oscarnominierung

Elf deutsche Filme haben die Chance für einen Oscar nominiert zu werden. Die Nominierung findet in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film statt. Die Entscheidung, welcher der Filme dafür ins Rennen geht, treffen acht Vertreter*Innen aus Verbänden und Institutionen, die im Filmbereich tätig sind. Unter anderem Katharina Rinderle (Allianz Deutscher Produzenten), Martin Bachmann (Verband der Filmverleiher) und Rosalie Thomass (Deutsche Filmakademie).

Unter den elf Eingereichten sind zwei von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein geförderte Filme: Aus dem Nichts von Fatih Akin, bombero international und Gleissendes Glück von dem Regisseur Sven Taddicken, Frisbeefilms.

Die Entscheidung wird am 24.August 2017 getroffen. Wir drücken beiden tollen Filmen ganz fest die Daumen.

Preis der deutschen Filmkritik
Sieben Preise

Beim diesjährigen Preis der deutschen Filmkritik gingen sieben von zwölf Auszeichnungen an FFHSH-geförderte Filmprojekte: Toni Erdmann (Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch: Maren Ade, Bester Schnitt: Heike Parplies), Fado (Bestes Spielfilmdebüt: Jonas Rothlaender), Beti und Amare (Beste Musik: Levin Kärcher, Alula Araya), Chamissos Schatten (Bester Dokumentarfilm: Ulrike Ottinger), Havarie (Bester Experimentalfilm: Philip Scheffner).

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www.ffhsh.de