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16.03.2018
Auf LOLA-KursDeutscher Filmpreis 2018

10 Nominierungen gab es für Emily Atefs Drama "3 Tage in Quiberon"

Beim Deutschen Filmpreis 2018 konnten fünf von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein geförderte Filme insgesamt 21 Nominierungen einheimsen. Allein zehn Nominierungen fallen auf "3 Tage in Quiberon" von Emily Atef und - fünf gab es für den Golden Globe-Gewinner "Aus dem Nichts" von Fatih Akin.

Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Der Film-Norden auf LOLA-Kurs: Nach Golden Globe, Berlinale-Wettbewerb und Oscar-Nominierung geht die Erfolgswelle der Filmregion Hamburg Schleswig-Holstein in die nächste Runde. Mit zehn Nominierungen beim Deutschen Filmpreis ist das Drama 3 Tage in Quiberon absoluter LOLA-Favorit. Einziger Länderförderer ist die FFHSH. Mehrfach nominiert sind außerdem Fatih Akins Aus dem Nichts und Das schweigende Klassenzimmer von Lars Kraume. Wir drücken allen fünf nominierten Filmteams fest die Daumen!"

 

Die Nominierungen im Überblick:

10 Nominierungen für 3 Tage in Quiberon von Emily Atef (Rohfilm Factory): Bester Film (Karsten Stöter), Beste Regie (Emily Atef), Marie Bäumer als Beste Hauptdarstellerin, Birgit Minichmayr als Beste weibliche Nebenrolle, Robert Gwisdek und Charly Hübner als Beste männliche Nebenrolle, Beste Kamera (Thomas W. Kiennast), Bestes Maskenbild (Ljiljana Müller, Hanna Hackbeil), Beste Filmmusik (Christoph M. Kaiser, Julian Maas), Beste Tongestaltung (Joern Martens, Martin Steyer, Kai Tebbel)

5 Nominierungen für Aus dem Nichts von Fatih Akin (bombero international): Bester Film (Nurhan Şekerci-Porst, Fatih Akin, Herman Weigel), Bestes Drehbuch (Fatih Akin, Hark Bohm), Beste Regie (Fatih Akin), Diane Kruger als Beste Hauptdarstellerin, Beste Kamera (Rainer Klausmann)

4 Nominierungen für Das schweigende Klassenzimmer von Lars Kraume (Akzente Film & Fernsehproduktion): Bester Film (Miriam Düssel), Bestes Drehbuch (Lars Kraume), Beste Kamera (Jens Harant), Bestes Kostümbild (Esther Walz)

1 Nominierung für Es war einmal Indianerland von İlker Çatak (Riva Film): Bester Schnitt (Jan Ruschke)

1 Nominierung für Teheran Tabu von Ali Soozandeh (Little Dream Entertainment): Beste Musik (Ali N. Askin)

Ehrenpreis für Hark Bohm: Der Regisseur und Drehbuchautor Hark Bohm (Nordsee ist Mordsee) wird beim Deutschen Filmpreis für seine herausragenden Dienste geehrt. Zudem ist er für seine Mitarbeit an Fatih Akins Aus dem Nichts in der Kategorie "Bestes Drehbuch" nominiert.

Einen Überblick aller Preisentscheidungen 2018 erhalten Sie auf www.deutscher-filmpreis.de

 

Foto_Peter Hartwig _Rohfilm Factory _PROKINO

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