16. Februar 2017
3 Fragen an… Peter Preisser

Peter Preisser

VWL-Studium in Berlin, anschließend einige Jahre im Ausland und ein paar Jahre als Werbetexter in Hamburg, danach in die Filmbranche - das ist jetzt etwa 20 Jahre her. Stationen bei Warner und Amazon, anschließend etwa 10 Jahre Filmeinkauf, Koproduktion und Marketing für Universal. Aktuell ist Peter Preisser freier Berater für Filmmarketing, Akquisitionen und Vertrieb.

„Ob sich das Erzählen fiktionaler Geschichten und VR-Technologie in eine sinnvolle Verbindung bringen lassen, bleibt auf jeden Fall spannend.“
Peter Preisser
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Sie sind seit einigen Jahren als Gremiumsmitglied tätig. Was macht Ihnen daran besonders viel Spaß?

Peter Preisser Spaß machen die Geschichten, um die es in den Projekten geht. Darauf freue ich mich immer, auf jede einzelne, und bin sehr gespannt, so wie jedes Mal, wenn im Kino ein Film anfängt. Was ich an der Arbeit für das Gremium auch sehr schätze, ist der Austausch mit den anderen Mitgliedern, die ja sehr unterschiedliche professionelle Erfahrungen mitbringen. Das ist interessant und man lernt immer dazu. Und das ist großartig.
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Welche Erfahrungen haben Sie mit Virtual Reality?

Peter Preisser Mal abgesehen von einem virtuellen Rundgang mit Google Street View durch die Elphilharmonie - wenn das als Virtual Reality durchgeht - habe ich praktisch keine Erfahrungen damit. Mein Eindruck ist, dass man in der Werbung oder für Games im Moment schon einiges mit VR machen kann. Ob sich das Erzählen fiktionaler Geschichten und VR-Technologie in eine sinnvolle Verbindung bringen lassen, bleibt auf jeden Fall spannend.
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Was war Ihr erster Kinofilm?

Peter Preisser Das war Das Dschungelbuch.

Filmförderung & Einreichterminen, Dreharbeiten, Produktionsfirmen, Motivdatenbanken, Equipment, Veranstaltungen uvm.

www.ffhsh.de